Der kleiner Junge und sein Teddybär

Eine wahre Geschichte zum 90. Geburtstag von Papst emerito Benedikt XVI.
16. April 2017

Es war einmal ein kleiner Junge, der lebte zusammen mit seiner Familie in einem kleinen bayerischen Dorf. Seine Eltern waren hoch geachtete, aber auch sehr bescheidene Leute. Gegenüber von seinem Elternhaus gab es einen kleinen Kolonialwarenladen, in dem man alle Dinge des täglichen Bedarfs einkaufen konnte. Zur Weihnachtszeit wurde das Schaufenster dort immer besonders schön geschmückt. Und hier saß, mitten in der Weihnachtsauslage, umgeben von Glaskugeln und Süßigkeiten ein kleiner Teddybär. Mit seinen großen, braunen Knopfaugen schaute er treuherzig jeden an, der am Schaufenster vorbeiging. Jeden Tag lief der kleine Junge zu dem Kaufladen auf der anderen Straßenseite und drückte sich sein kleines Näschen an die Schaufensterscheibe platt. Er hatte sich unsterblich in den kleinen Teddybär verliebt, und mit der Zeit waren die beiden echte Freunde geworden.

Eines Tages jedoch, als der kleine Junge seinen Freund wieder einmal besuchen wollte, war der Teddybär aus dem Schaufenster verschwunden. Der kleine Junge war furchtbar traurig und große dicken Tränen rollten über sein zartes Gesicht. Wen er auch fragte, niemand konnte ihm sagen, warum der Teddybär nicht mehr da war. So vergingen viele Tage. Weihnachten rückte näher, doch der Teddybär blieb verschwunden. Als Heilig Abend kam, gingen die Eltern mit ihren Kindern in die kleine Dorfkirche, um Weihnachten zu feiern. Nach dem Kirchgang kehrte die Familie in ihr Haus zurück, um gemeinsam zu musizieren und zu singen. Die Kinder mussten vor der Tür warten, bis alle Kerzen am Weihnachtsbaum angezündet waren. Als das Weihnachtsglöckchen läutete, und der Vater die große Tür zur Wohnstube öffnete, erstrahlte das ganze Zimmer im Lichter hellen Glanz. Erstaunt rieb sich der kleine Junge seine Augen. Hier, im Schein leuchtender Kerzen, saß unter dem großen Weihnachtsbaum der Teddybär aus dem Laden von gegenüber. Die Mutter hatte ihn für den kleinen Jungen gekauft.

Ein Dreiviertel Jahrhundert später, am 19. April 2005, läutete wieder eine Glocke ganz besonderer Art. Diesmal war es die große Glocke des Petersdoms in Rom. Habemus Papam – und es öffnete sich erneut eine große Tür. Heraus trat auf den Segnungsbalkon des Petersdoms der kleine Junge von damals als Papst Benedikt XVI.

Eine wahre Geschichte erzählt in Anlehnung an die Kindheitserinnerungen von Georg Ratzinger, dem Bruder von Papst emerito Benedikt XVI.


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